EE-Piraten

Irgendwo zwischen Elbe und Elster

Posts Tagged ‘Überwachung’

37 Mio. E-Mails von Geheimdiensten überwacht

Posted by toruah - 25. Februar 2012

ähm, wer immer noch denkt, in emails könne er schreiben worauf er Bock hat, Leute beleidigen oder aber bestimmte Begriffe ´just for fun´ einschleussen, wird immer mehr eines besseren belehrt, oder sollte einfach mal aufwachen!

Von DIRK HOEREN

Die deutschen Geheimdienste überwachen in immer größerem Stil E-Mails und andere Internet-Kommunikationen!

Das enthüllt ein Bericht des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages (PKG).

Im Jahr 2010 wurden danach 37.292.862 Emails und Datenverbindungen überprüft, weil darin bestimmte Schlagwörter (z.B. Bombe, Atom, Rakete usw.) vorkamen. Damit hat sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr mehr als verfünffacht. 2009 waren 6,8 Mio. Internet-Kommunikationen überprüft worden.

Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst und Militärischer Abschirmdienst dürfen die Datenverkehre durchforsten, um Terroristen, Waffenschiebern oder Schleuser-Banden aufzuspüren.

Insgesamt hatten die Dienste den E-Mail- und Datenverkehr nach rd. 2000 Schlagwörtern im Bereich Terrorismus, 13.000 Suchwörtern wegen Proliferation und rd. 300 Begriffen im Zusammenhang mit Illegaler Schleusung durchstöbert.

Trotz der massenweisen E-Mail-Überwachung gab es nur in 213 Fällen tatsächlich verwertbare Hinweise für die Geheimdienste.

Während die Überwachung des Internetverkehrs stark ausgeweitet wurde, sank die Zahl der Auskunftsverlangen der Geheimdienste gegenüber Banken, Post oder Luftverkehrsunternehmen.

Laut einem weiteren PKG-Bericht gab es 2010 nur 85 solcher Auskunftsersuchen, 8 weniger als 2009. In den meisten Fällen (42) ging es um Anfragen an Telekommunikationsdienste zur Herausgabe der Daten von Handy-Nutzern.

Außerdem setzte das Bundesamt für Verfassungsschutz in 16 Fällen sogenannte IMSI-Catcher ein, mit denen der Standort eines Handys festgestellt werden kann.


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Schöne neue verchipte Müllwelt

Posted by eepirat - 25. Dezember 2010

Seit Anfang 2009 muß man für die Abfuhr der Restmülltonnen durch Abfallentsorgungsverband „Schwarze Elster“ keine Müllmarken mehr kaufen. Die Abrechnung erfolgt nun über den in jeder Tonne enthaltenen Chip.

Was früher mehr oder weniger anonym ablief, wird nun über Jahre hinweg protokolliert. Und wie immer, wenn Daten (natürlich ausschließlich zweckgebunden 😉 ) gespeichert werden, kommt irgendwann irgendjemand auf die Idee, die Daten für andere Zwecke zu nutzen.

So auch beim AEV „Schwarze Elster“:
vergangene Woche bekamen 12.500 (!) der 60.000 angeschlossenen Haushalte Post vom AEV. In dieser wurden sie mit Ausrufezeichen und zweifelhaften Formulierungen „gebeten“, Auskunft darüber zu geben, „warum Sie das zu überlassende Restabfallvolumen derart unterschreiten.“ [Zitat aus dem Schreiben]
Es folgen versteckte Vorwürfe, den Restmüll in der Papier- oder Gelben Tonne entsorgt zu haben. Desweiteren hätte man festgestellt, „daß eine nicht unerhebliche Restabfallmenge in unserem Verbandsgebiet unrechtmäßig entsorgt wurde.“ [Zitat aus dem Schreiben]

Ein Großteil der Angeschriebenen fand das verständlicherweise nicht witzig. Die ersten denken bereits über eine Verleumdungsklage nach. Der Tröbitzer Bürgermeister fordert AEV-Chef Frosch nun sogar zum Rücktritt auf.

Bleibt zu hoffen, daß das Beispiel des AEV nicht Schule macht. Sonst bekommen wir demnächst ja vielleicht Post vom Wirtschaftsministerium mit der Aufforderung, den geringen Spritverbrauch unserer Auto’s zu begründen, denn die Ölfirmen nagen bekanntermaßen schon am Hungertuch.

PS: eine eMail an den AEV mit der Aufforderung, die tatsächlichen durchschnittlichen Vorhaltemengen in den Regionen des Verbandsgebiets darzulegen, blieb bislang leider unbeantwortet.

oeser-online.de

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EU plant Totalüberwachung der Flugzeugpassagiere

Posted by eepirat - 12. April 2010

Laut gulli finanziert die EU ein Projekt, mithilfe dessen „verdächtiges Verhalten“ von Flugzeugpassagieren automatisch erkannt und gemeldet werden soll. Dazu sollen alle Passagiere während des kompletten Fluges mit Kameras und Mikrofonen sowie Sprengstoff-Detektoren überwacht werden.
Die Kosten für die Entwicklung trägt die EU allein, Einsatz und Wartung dagegen sollen die Fluggesellschaften übernehmen. Damit sollte dem Anteil „Flugsicherheit“ am Ticketpreis ein weiterer Sprung nach oben bevorstehen. Ähnlich den Kosten für die zweifelhaften Erweiterungen der Sicherheitsbestimmungen der Vergangenheit (100ml Obergrenze für Flüssigkeiten, Nacktscanner etc) wird auch hier der Passagier zusätzlich zur Kasse gebeten werden.

Und das alles für ein weiteres System, daß von seinem Geld (Steuern) finanziert wurde, um ihn selbst zu bespitzeln.

PS: da kommt mir grad wieder oreoblue’s passender Tweet in den Sinn: „Videoüberwachung bringt rein gar nix. Westerwelle wird andauernd aufgenommen und macht trotzdem weiter.

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Vorgeschmack auf Vorratsdatenspeicherung 2.0 gefällig ?

Posted by eepirat - 25. November 2009

Derzeit scheints in der EU weltweit einen Wettbewerb zwischen den Regierungen zu geben:
Wer überwacht seine Bürger am vollständigsten ?
Alternativ: Wer erreicht zuerst die Ziellinie „Polizeistaat“ ?

Die Briten bieten exzessive Kameraüberwachung und DNA-Datenbanken, die USA wollen alle mit dem SWIFT-Abkommen und ACTA beglücken, Frankreich schickt HADOPI (deren Version von „Three strikes“) ins Rennen, Deutschland ist mit Kennzeichenscanning, Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner und viiiiieeeeelen weiteren Überwachunsgmaßnahmen auch ganz vorn mit dabei.

Die ETSI geht in Sachen VDS nun schon einen Schritt weiter. Dort berät man bereits über die Spezifikation der Vorratsdatenspeicherung 2.0, die teilweise deutlich über die EU-Richtlinien hinaus geht. Mit dieser 2.Version will man „ein klein wenig“ mehr Daten speichern (lassen):

Alleine im Abschnitt B 2.2.4.1, den „Subscribed Telephony Services“, kam ein Dutzend solcher „optionaler Parameter“ dazu: Anbindung, Art und Zeitdauer des Kundenvertrags, geografischer Ort von beim Kunden installierten Geräten, eine Liste der IMEI- und MAC-Adressen aller vom Provider gestellten Endgeräte. Und falls es sich denn um ein Service handelt, das mit einer SIM-Card betrieben wird, hätten die Überwacher gerne auch die PUK-Codes des betreffenden Endgeräts dazu.
[…]
Vom nächsten Abschnitt B 2.2.4.2, den „Abrechnungsdetails“, dіe in der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung überhaupt nicht vorkommen, sind Datenfelder für Einzelabrechnungen des Providers vorgesehen samt Einzahlungsort und Zeitpunkt, Währung und Zahlungsart des betreffenden Kunden.

Auf diese Weise kommt auch die Bankverbindung zum Datenkonvolut dazu.

Im Annex E 2.4 zum Thema „Netzzugang“ – laut EU-Richtlinie müssen nur Ort und Zeit der Einwahl, benutzte IP-Adresse sowie Dauer der Verbindung gespeichert werden – wünscht man sich noch ein paar weitere Informationen dazu. Zum Beispiel den Benutzernamen für das Log-in und den Umfang des dann abgewickelten Datenverkehrs, übersichtlich in Up- und Downloads gegliedert.

Ein Teil der neuen Felder sei zwar „optional“, doch die Vergangenheit hat bereits mehrfach bewiesen, daß die Möglichkeiten auch immer wieder die Begehrlichkeiten wecken.

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UK: Präventives PKW-Sprengen und Festnahmen, um an DNA-Proben zu gelangen

Posted by eepirat - 24. November 2009

Im Post UK: Eltern dürfen nur nach Sicherheits-Check auf Kinderspielplatz hab ich noch geschrieben: „Jetzt drehen die Briten scheinbar komplett durch !“

Aber das scheint nur die Spitze des Eisbergs des im Aufbau (?) befindlichen Polizeistaates „United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland“ zu sein.

Letzte Woche wurde einem Einwohner des Königreichs, Michael Raphel, mal kurzerhand das Auto durch die Anti-Terror-Einheit weggesprengt, weil er die Frechheit hatte, sein Auto in der Nähe von Downing Street No.10 zu parken. Michael hatte es an diesem Tag ein wenig eilig und rannte deswegen nach dem Einparken seines geliebten Fahrzeugs zu einer Geburtstagsparty von Freunden. Da in London dank Millionen von Kameras nichts unentdeckt bleibt, machte er sich und sein Fahrzeug dadurch verdächtig. Aus diesem Grund zog man dem sonst üblichen Abschleppen die gezielte Sprengung vor !

Noch tiefer blicken läßt allerdings die Meldung im Guardian (hier in deutsch), daß im UK jetzt die Leute nur festgenommen werden, um an ihre DNA zu kommen.
UK hat im Verhältnis zur Einwohnerzahl die größte DNA-Datenbank weltweit. Scheinbar sind hier schon alle Verbrecher katalogisiert, also muß an anderen Stellen für Nachschub gesorgt werden. Da außerdem bereits schätzungsweise 75% der dunkelhäutigen 18-35jährigen Männer erfaßt sind, will man sich wohl jetzt durchs restliche Volk arbeiten.
Ob die Royals auch schon aufgenommen sind ? Schließlich verhalten die sich doch durch ihre vielen Reisen, Geldtransfers etc. sicher auch mächtig verdächtig ?!

Falls jetzt hier wer neidisch werden sollte, weil er (noch) nicht in einer so tollen Datenbank steht:
keine Angst, unsere Regierung arbeitet stets an Alternativen, Hand in Hand mit EU und USA:

mit ELENA weißt bald jede Behörde über unsere Einkommensverhältnisse bescheid (TP: „Die andere Vorratsdatenspeicherung„)

mit SWIFT weiß bald die ganze EU und USA über unsere Bankbewegungen bescheid.

Und damit auch wirklich keiner zu Unrecht nicht verdächtigt wird, soll das EU-weite Projekt INDECT alle Daten aus Vorratsdatenspeicherung (VDS), Mautbrücken, Kameras, Melde- und anderen Datenbanken zusammenfassen und automatisch die „Gefährder“ unter uns ausfindig machen.

Natürlich alles nur für unsere Sicherheit …

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Kennzeichen-Scanning in Brandenburg

Posted by eepirat - 15. November 2009

Bereits vor einiger Zeit erschien in der „Märkische Zeitung“ der Artikel
KRIMINALITÄT: Polizei lobt System für Kfz-Fahndung.

Erwartungsgemäß lobt sich hier die Polizei selbst, vor allem aber ihre Wunderwaffe „Kennzeichen-Scanning“. Dieses wird natürlich nur zum Schutze des Bürgers eingesetzt, oder wie Innenminister Schönbohm es ausdrückt: „ein unverzichtbares Plus für den Einsatz zur Gefahrenabwehr und zur Verfolgung sowie Festnahme von Straftätern“.

Gefahrenabwehr klingt immer gut. Otto-Normal-Deutscher hat sich mittlerweile an das Wort gewöhnt, muß es ja in letzter Zeit für alles herhalten: Vorratsdatenspeicherung, Kontenüberprüfungen, Three-Strikes-Gesetze, übertriebene Sicherheitsvorkehrungen auf Flughäfen, Videoüberwachung, etc. Demnächst dann sicher auch für Steuererhöhungen und Renten-Nullrunden. (Vielleicht läßt sich ja sogar die Schweinegrippe-Impfbereitschaft damit noch ankurbeln ?!)
Auf jeden Fall scheint’s zu wirken: der Otto-Normal-Deutsche glaubt’s.

Einige Aussagen des Artikels geben aber doch zu denken.

Seit 2007 sei bei 332 Anlässen die entsprechende Befugnis genutzt worden, teilte das Innenministerium in Potsdam gestern mit.

332 mal in 2 Jahren gescannt ? Also ca. jeden 2.Tag ? Wir leben also in einem gefährlichen Bundesland. (?)

In 31 Fällen sei es um die Abwehr konkreter Gefahren gegangen, in 301 Fällen damit die Fahndung nach Straftätern unterstützt worden.

Aha, in 10% hat man uns also vor „konkreten Gefahren“ beschützen wollen. Und die restlichen 90% ? Da hat man also mal verdachtsunabhängig gescannt, wer denn da so durch die Gegend fährt. In der Hoffnung, irgendein „Verbrecher“ wird sich schon finden, der da vorbeikommt ?

Als Beispiel nannte der Inspekteur der Landespolizei, Jürgen Jakobs, mehrere Einsätze bei Veranstaltungen von Rockerclubs. Dabei konnte die Anreise gewaltbereiter Mitglieder rivalisierender Vereine verhindert werden.

Das heißt also, man nimmt Daten von Ermittlungsbehörden, verknüpft die mit den Meldedaten der Straßenverkehrsbehörden und setzt dann quasi die ermittelten Kennzeichen auf eine Scanning-Fahnungsliste ?
Und btw: für die Erkennung von Rockerbanden brauch man Kennzeichen-Scanning ? Waren nicht bisher die Erkennungsmerkmale solcher „Rockerbanden“ das laute Motorrad unterm Hintern und die Lederjacke mit „Banden“-Logo ? Selbst der Durchschnittspolizist mit normal ausgeprägten Hör- und Sehorganen sollte also eine solche „Rockerbande“ erkennen können. Ohne Kennzeichen-Scanner.

Gefährliche Gegenstände seien rechtzeitig beschlagnahmt worden.

Hier wäre ja mal interessant zu wissen, wie die Scanner das geschafft haben !? Kann man anhand des Nummernschilds erkennen, wer „gefähliche Gegenstände“ (was auch immer das ist) mit sich rumfährt ? Den Trick muß mir einer verraten.
Oder scannen die Scanner nicht nur, sondern röntgen gar die Fahrzeuge ?

Anfang September sei es zudem gelungen, nach einem zuvor in Nordrhein-Westfalen verübten bewaffneten Banküberfall auf der Autobahn die beiden Täterfahrzeuge zu stoppen.

Hier ist er also: DER Erfolgsfall !
Nachdem man nun 2 Jahre lang Millionen Kennzeichen gescannt hat, sind wenigstens ein paar Bankräuber ins Netz gegangen. *Applaus*

Fazit: Verhältnismäßigkeit sieht anders aus !
Für nicht mal eine handvoll (Alibi-)Erfolge werden 2,5 Mio Brandenburger plus Pendler plus Durchreisende unter Generalverdacht gestellt. Dafür werden Unsummen an Steuergeldern ausgegeben !

Und nicht vergessen: das alles wird nur zum Wohle des Bürgers getan 😉

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UK: Eltern dürfen nur nach Sicherheits-Check auf Kinderspielplatz

Posted by eepirat - 8. November 2009

Jetzt drehen die Briten scheinbar komplett durch !

Nach ausufernder, aber absolut nutzloser Videoüberwachung (zur Erinnerung: 4,5Mio Kameras allein in London!), Aufbau einer zentralen Gendatenbank, verschiedener Zensurmaßnahmen und Daten(verlust)skandalen, nun der nächste Coup:
Im englischen Städtchen Watford dürfen Eltern ihre eigenen Kinder nur noch auf den Spielplatz begleiten, sofern sie einen Sicherheits-Check durchlaufen haben !

Die Begründung (Quelle: gulli):

Doch Bürgermeisterin Dorothy Thornhill ist anderer Meinung. „Leider kann man im heutigen Klima keine Erwachsenen ungeprüft auf einem Kinderspielplatz herumlaufen lassen“, verteidigt sie die Maßnahme. Die Abenteuerspielplätze seien schließlich „keine Treffpunkte für Erwachsene“.
und:
„Auch wenn früher einige Eltern nach Ermessen unserer Betreuer bei ihren Kindern geblieben sind, können wir das nicht weiter erlauben“, erklärt Thornhill.
„Es gibt andere Plätze in der Stadt, wo Eltern mit kleinen Kindern hingehen können.“

Wann kommt endlich jemand auf die Idee, einen automatischen IQ-Check an öffentlichen und Regierungsgebäuden zu installieren ??? Wahrscheinlich wäre bei der nächsten Sitzung im Reichstag niemand anwesend ….

News in deutsch bei gulli
News in Englisch beim Telegraph

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Offener Brief: Bürgerrechte sind keine Verhandlungsmasse

Posted by eepirat - 13. Oktober 2009

Der Foebud e.V. hat eine Aktion gestartet, die FDP an ihre im Wahlkampf medienwirksam abgegebenen Versprechen zu den Bürgerrechten zu erinnern. Angesichts der Tatsache, daß die FDP direkt nach der Wahl in Sachsen hier der Ausweitung der Telefonüberwachung auf VOIP zugestimmt hat, macht deutlich wie notwendig doch solche Erinnerungen unserer Politiker an ihre eigenen Aussagen ist. Leider.

Jetzt mitzeichnen. Hier geht’s zur ePetition

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good2know – Edition 2009/01

Posted by eepirat - 6. Oktober 2009

Tagtäglich gibt es eine Menge Nachrichten, Meldungen oder einfach nur Wissenswertes, das jeden von uns betrifft und deswegen auch jeder erfahren sollte. Da die Flut an Informationen so groß ist, filtern die (Mainstream-)Medien für uns vor und präsentieren uns das, was uns ihrer Meinung nach interessiert. Oder zu interessieren hat.

Dummerweise geht dabei ein Großteil der wirklich interessanten und wissenswerten Meldungen „verloren“. Stattdessen erfahren wir beim Frühstück oder Mittagessen, welche Haarfarbe die neue Freundin eines gewissen Dieter B. hat, welcher durch die TV-Sender künstlich am Leben gehaltene Casting-Show-Star uns in den nächsten Wochen mit seinem neuesten Super-Duper-Mega-Sommer-Winter-Ganzjahres-Highlight-Überflieger-Hit auf jedem Radiosender nerven wird und welcher B-Promi sich von seiner 6. Frau scheiden läßt.

In der Kategorie good2know wollen wir die „verlorenen“ Nachrichten sammeln, die fernab des Mainstreams im Internet bei verschiedenen Quellen liegen. So könnt Ihr Euch selbst ein Bild der Geschehnisse in unserem Landkreis, in diesem Land und auf dieser Welt machen.

Den Anfang machen wir mit ein paar nicht ganz taufrischen Meldungen. Aber der Vollständigkeit halber möchten wir sie dennoch gern auflisten.
25.09.2009 Neue Befugnisse für Geheimdienst geplant
24.09.2009 Indect – der Traum der EU vom Polizeistaat
22.09.2009 Deutschland und die Kontrollneurose
23.09.2009 Telefone werden häufiger abgehört
10.08.2009 Staatliche Überwachung – Sicherheit total

Viel Spaß beim lesen 😉

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